DELF-AG In der DELF-AG bereiten sich zum ersten Mal an unserer Schule etwa 25 Schülerinnen und Schüler aus den 8. und 9. Klassen auf eine externe Sprachprüfung in der französischen Sprache vor. Dabei steht die Abkürzung DELF für “Diplome d’Etudes en Langue Francaise”. Diese Diplomprüfung wird auf der ganzen Welt vom französischen Erziehungsministerium zweimal im Jahr durchgeführt. Damit ist DELF das einzige offiziell anerkannte Diplom für Französisch als Fremdsprache mit internationaler Gültigkeit. Es dient u.a. als Nachweis für Französischkenntnisse, die für ein Hochschulstudium in Deutschland oder Frankreich notwendig sind. Insgesamt sind es vier verschiedene Diplome mit unterschiedlichen sprachlichen Schwierigkeitsgraden, die man je nach Anzahl der Lernjahre meistern kann. Jede Prüfung besteht aus vier Teilprüfungen, in denen man seine Fertigkeiten (Lesen und Verstehen von Texten, Hören und Verstehen von authentischen Tonaufnahmen, Schreiben von Texten und Sprechen mit amtlich geprüften Muttersprachlern aus Frankreich) unter Beweis stellen muss. Anmeldeschluss für die nächste Prüfung ist der 07. Mai 2007; der Prüfungstag ist dann der 16. Juni 2007. Ansprechpartner am Gymnasium: Herr Baumgartner
Diplom für Gymnasiasten
Französisches Zertifikat mit internationalem Wert für 19 Schüler aus Uslar
Uslar. In der DELF-AG haben sich am Gymnasium Uslar zum ersten Mal 19 Schüler und Schülerinnen aus den 8. und 9. Klassen auf eine externe Sprachprüfung vorbereitet, zur Prüfung in Northeim angemeldet, und alle haben bestanden.
Die Abkürzung DELF steht für „Diplome d’Etudes en Langue Francaise“. Diese Zertifikatsprüfung, die das französische Erziehungsministerium in 125 Ländern zweimal im Jahr vornimmt, ist das einzige offiziell anerkannte Sprachdiplom für Französisch mit internationaler und unbegrenzter Gültigkeit, berichtet Manfred Baumgartner, für das DELF-Diplom zuständiger Französischlehrer am Uslarer Gymnasium.
Baumgartner: „Ein solches Sprachdiplom ist als eine außerschulische Zusatzqualifikation immer aussagekräftiger, besonders für den europäischen Arbeitsmarkt, als eine deutsche Zeugniszensur. Es dient auch als Nachweis für Französischkenntnisse, die für ein Studium in Deutschland oder Frankreich erforderlich sind.“ Jede Bewerbungsmappe werde durch ein Original-DELF-Diplom aufgewertet.
Bei dem Diplom geht es um vier Teilprüfungen:
• Lesen und Verstehen von französischen Texten,
• Hören und Verstehen von authentischen Tonaufnahmen aus Frankreich,
• Schreiben eigener Texte in der Fremdsprache,
• Prüfungsgespräch mit amtlich geprüften Lehrkräften aus Frankreich.
Es gibt die Diplome A1, A2, B1 und B2 mit unterschiedlichem Niveau. Bestanden haben Robin Bastian, Ines Brauns, Jörn Brauns, Steffen Dieck, Laura-Sophie Ebert, Lukas Fricke, Lea Friedrich, Lisa Geise, Justus Guericke, Marius Herbold, Luisa Herrendorf, Niklas Herwig, Maja Houseman, Patricia Katowiec, Manuel Kemner, Johannes Proebsting und Silja Wieszt (alle A1). Auf Anhieb haben Jan Karnebogen (B l) und Sonja Kättner-Neumann (B2, hohes Abiturniveau) die nächsthöheren Diplome erworben. Die drei Ergebnisse: Von maximal 100 Punkten hat Patricia Katowiec 98,50 erreicht, Laura-Sophie Ebert und Lea Friedrich haben beide 95 Punkte geschafft. Nach diesem erfolgreichen Start wollen sich fast alle Teilnehmer für die nächste Sprachhürde A2 qualifizieren. Alle Prüfungen von AI bis B2 finden am 26. Januar in Northeim statt. (fsd)
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Erfolgreich: Diese Gymnasiasten haben das französische Sprach-Diplom bestanden. Foto: Schneider
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