+++ 250 Essen in der Woche +++
Gut essen, ins Gespräch kommen, sich wohlfühlen. So sieht das Gymnasium seine Mensa, die es seit der Eröffnung im Herbst 2007 gibt und bei Schülern und Lehrern gleichermaßen beliebt ist. Das berichtet Schulleiter Dr. Hermann Weinreis.
„Die Mensa erfreut sich großer Beliebtheit und trägt ganz wesentlich zu einem gesunden und angenehmen Ablauf des Schultages bei“, sagt Walter Tschäpe, Französisch- und Biologielehrer an der Schule und zusätzlich verantwortlich für die Mensa. Anlass war eine Bilanz der ausgegebenen Essen in den letzten Jahren.
Seit der Eröffnung habe die Mensa nach und nach ein attraktives, schülernahes Verpflegungssystem entwickelt, berichtet Tschäpe: In den beiden großen Pausen am Vormittag werden belegte Brötchen und Baguettes, Joghurt und Obst sowie verschiedene Getränke angeboten.
Diese Produkte sind auch in der Mittagspause verfügbar, wobei dann die Warmverpflegung mit drei Menüs der Wahl im Vordergrund steht.
Das aktuelle System erreicht nach Angaben des Schulleiters nach einigen Umstrukturierungen und Anpassungen einen hohen Akzeptanzgrad: Das lasse sich an einer für die Größe des Gymnasiums beispielhaften Ausgabezahl an warmen Mahlzeiten von 200 bis 250 pro Woche festmachen.
Erfolg durch drei Säulen
Diese Attraktivität basiert nach Angaben der Lehrer auf mehreren Säulen: Das seien zunächst die Mitarbeiterinnen, zu denen auch ehrenamtlich tätige Mütter gehören. Ferner der Landkreis Northeim, der eine Servicekraft für die Mittagsverpflegung finanziert. Schließlich komme als „tragendes Element“ des Modells, so Walter Tschäpe, der Förderverein des Gymnasiums hinzu, der die Einrichtung des Verpflegungssystems ermöglicht habe und dessen Bestehen sichere.
Als Beispiel für die finanzielle Unterstützung durch den Verein wird das Bonussystem genannt, über das jedem
Nutzer der Warmverpflegung eine kleine Gratifikation gewährt wird. Auch dies trage zur Steigerung der Attraktivität der Mensa bei.
Die Mensa habe einen festen Platz in der Schule, auch in unserer Ganztagsschule, sagt Schulleiter Weinreis: „Sie ist ein Ort der Begegnung, an dem man auch noch gut und preiswert speisen kann, nicht zuletzt wegen der ungezwungenen Atmosphäre und wegen der Freundlichkeit des Personals in der Küche und in der Ausgabe.“ (fsd, 18.04.2013)

Foto: nh
+++ Partnerschaft wird am Gymnasium gelebt +++
Schulleiter Weinreis stellt die Beiträge zum deutsch-französischen Pakt mit den Nachbarn heraus
Uslar. Am Gymnasium Uslar wird der Vertrag gelebt. Das berichtet Schulleiter Dr. Hermann Weinreis anlässlich des heutigen 50. Jahrestages des Vertrags über die deutsch-französische Zusammenarbeit. Der so genannte Elysée-Vertrag wurde am 22. Januar 1963 vom französischen Staatspräsidenten Charles de Gaulle und dem deutschen Bundeskanzler Konrad Adenauer unterzeichnet.
Am Uslarer Gymnasium bestehe ein Geflecht von jahrgangsbezogenen Angeboten zum Austausch oder Aufenthalt in Frankreich, das durch seine Regelmäßigkeit und kontinuierliche Betreuung seitens der Lehrkräfte dafür sorgt, dass der Vertrag mit Leben gefüllt werde. Der Schulleiter listet die deutsch-französischen Aktivitäten auf: • Der Unterricht in Französisch beginnt im Jahrgang sechs. • In der achten Klasse fahren die Schüler zur Partnerschule nach Poilly-lez-Gien (Loiret), werden dort in Familien untergebracht und empfangen im Anschluss die französischen Schüler in Uslar. Die Schulpartnerschaft mit dem Collège „Les Clorisseaux“ besteht seit fast 30 Jahren. Der Schulleiter stellt dabei die Gastfreundschaft der Eltern in Frankreich und Deutschland heraus. • Im elften Jahrgang gibt es ein weiteres Angebot zum Schüleraustausch mit dem Gymnasium EPIN in Vitry-sur-Seine vor den Toren von Paris. Dr. Weinreis erinnert an die ehemalige Schülerin Caroline Siekmann, „die nach einem Schulbesuch in der Normandie zuerst das französische und dann das deutsche Abitur erfolgreich abgelegt hat.“
Darüber hinaus verweist er auf die mehr als 100 Gymnasiasten, die bisher die offizielle DELF-Sprachprüfung (Sprach-Diplom) des französischen Erziehungsministeriums in verschiedenen Leistungsstufen erworben haben.
Studienreisen und Austausch
Verantwortlich für die Kontakte insgesamt ist der Französisch-Fachobmann Manfred Baumgartner aus Bodenfelde. Studienfahrten der Kurse in der Oberstufe nach Frankreich und individuelle längerfristige Schüleraustausche im Rahmen zum Beispiel des Brigitte-Sauzay-Programms ergänzen die Aktivitäten.
Schulleiter Weinreis: „Wir werden unserem schulischen Leitbild entsprechend und im Geiste des deutsch-französischen Vertrages diese Verbindungen pflegen und sie neuen Schülergenerationen zugänglich machen. Wir wollen Freundschaften pflanzen, die unter Umständen ein ganzes Leben halten.“ (fsd, 22.01.2013)
+++ Theater-AG des Gymnasiums Uslar zeigt absurdes Stück „Das Leben“ +++
Uslar. Intelligenter Witz und starke schauspielerische Leistungen auf sparsam ausgestatteter Bühne begeisterten die 100 Zuschauer im Forum des Gymnasiums Uslar. Die Theater-AG der Schule spielte „Das Leben“, ein absurdes Theaterstück von Peter Haus.

Absurdes Theater: Die Lochforscher NN2 (Lidia Castrignano, links) und NN1 (Fabian Pleßmann, rechts), hier mit einem Exemplar des „mitteleuropäischen Bettlaken-Lochs“, versuchen den Erzähler Alpha (Vittorio Emmermann) für ihre Forschungen zu begeistern, vor allem von der phänomenalen Eigenschaft, dass man hindurchgehen kann. © HNA/Röber
Dass dies ein Stück der etwas anderen Art werden würde, war schon an der Bestuhlung zu erkennen, weil die Stühle in abgegrenzten Bereichen kreuz und quer standen.
Die acht Schauspieler machten sich in verschiedenen Spielsituationen Gedanken über das Leben, die so genannte Lebenswurst, in der so viel drin steckt. Dabei wurden neben der direkten Publikumsansprache durch Vittorio Emmermann (Alpha) auch die wesentlichen Merkmale des absurden Theaters mit verarbeitet, so dass es nicht nur lustig, sondern auch lehrreich war.
Dialog über die Schule
Die mit einem Doppel-Gesicht geschminkte Darlene Schmidt erntete für ihren Dialog zur Frage, wie absurd denn Schule ist, großen Applaus.
Die teilweise bizarren Logik-Spielchen wie die Frage, was in der leeren Kiste ist, wenn man sie wieder zugemacht hat (Lidia Castrignano, Fabian Pleßmann) erheiterten und regten zum Nachdenken an.
Als eine Art Running Gag (Dauerwitz) trug Mareike Schulz einen großen grünen Ball durch die Szenen. Den Gegensatz zwischen Werbung und dem wahren Leben thematisierte Clarissa Vaupel in einem Zwiegespräch mit Saftflaschen und einer Tütensuppe.
Kasten-Glotze
Kira Pfeiffer versuchte durch ständiges Glotzen in einen Kasten mehr über das Leben zu erfahren, aber eigentlich langweilte sie sich nur. Und Jennifer Voshage war traurig darüber, kein Individuum zu sein, weil sie nicht so ist wie die anderen. Dafür erklärte ihr Referat den Begriff „absurd“.
Als Helfer kümmerten sich Akim Fröhlich, Jannik Brandt und Nikolas Antoniades um die Technik, die bei der eher leeren Bühne mit hervorragender Lichtregie glänzte. Josephine Ellermeyer (Maske) und Alena Bertram (Souffleuse) unterstützen die Regie von AG-Leiter Johannes Bergmann. (rö, 17.02.2012)
+++ Schulschluss für Lehrer-Duo +++
Für Gerhard Gomoluch und Folkert Schlichting endet Arbeitszeit
Uslar. Folkert Schlichting und Gerhard Gomoluch sind nicht mehr Lehrer des Uslarer Gymnasiums, für beide ist die Schulzeit jetzt zu Ende. Das Lehrer-Duo war seit 1977 in unterschiedlichen Funktionen tätig. Beide haben die Schule und viele Schülerjahrgänge nachhaltig geprägt, hieß es während der Abschiedsfeier.
Die Arbeit der Pädagogen sei stets sehr geschätzt worden, hieß es weiter. Ebenso deren Einsatz, der das Gymnasium Uslar in seiner heutigen Form mitbestimmt habe. Eingestellt wurden die beiden Lehrer noch vom ersten Direktor Kurt Zimmermann.
Oberstudienrat Gerd Gomoluch (Göttingen) unterrichtete Englisch und Sport, war lange Sport-Fachobmann und leitete unterschiedlichste Fußball-Arbeitsgemeinschaften. Von 1992 an war er Fachobmann für Werte und Normen. Auf seine Initiative hin wurde der Schüleraustausch mit Amerika intensiviert. Gomoluch betreute den Austausch zwischen dem Gymnasium und der Partnerschule in Annapolis sieben Mal. Außerdem organisierte oder begleitete er viele Klassen- und Kursfahrten nach Großbritannien und Irland.
Und als leidenschaftlicher Fußballer rief er das Fußballturnier mit dem Gymnasium als Gastgeber mit vielen regionalen Schulteams ins Leben. Gerhard Gomoluch war oftmals Klassenlehrer und unterrichtete als Abordnung über 20 Jahre lang Schüler an der damaligen Orientierungsstufe in Uslar.
Ebenso wie Studiendirektor Folkert Schlichting (Eschershausen), der in seiner Familie Lehrer in der dritten Generation war. Nach seiner Referendarzeit in Hildesheim trat er vor 34 Jahren in Uslar seinen Dienst als Mathematik- und Physiklehrer an. Von 1980 bis 1995 unterrichtete er auch Werte und Normen.
Zwischen Schülern und seinen Kollegen hat er sich stets wohl gefühlt am Gymasium, hieß es in der Feierstunde. Er habe hier Wurzeln geschlagen auch weil die Gegend ideal für seine Hobbies Ausdauersport, Holzwerben und Jagd sei.
1980 habe Schlichting die Kaffeehausmusik für sich wiederentdeckt. Er spielt mehrere Instrumente und ist seit 1995 Studiendirektor. Seine Arbeitsbereiche waren die Sekundarstufe 1, Schulveranstaltungen und die Organisation des Betriebspraktikums.
Er initiierte ein Drogen-Präventionsprojekt mit Beteiligung aller Nachbarschulen und organisierte den Austausch des Schulchores mit dem Chor der englischen Stadt Frome. Seit zehn Jahren war er außerdem als Ausbilder für Mathematikreferendare am Studienseminar in Göttingen tätig. (red/jdx, 31.01.2011)
Theaterkahn will wiederkehren
Dresdner Ensemble am Gymnasium bietet an, regelmäßig in Uslar zu gastieren
USLAR. In die Kneipe „Zum Südwester“ verwandelte sich das Forum des Gymnasiums Uslar beim Auftritt von Friedrich Wilhelm Junge und Detlef Rothe vom Dresdner Theaterkahn.
Das Duo begeisterte mit dem Ringelnatz-Programm „Überall ist Wunderland“ die Zuschauer und überraschte sie zudem mit einer Liebeserklärung. Ihr Fazit: Wir kommen gerne wieder.
Damit hatte wohl selbst Schulleiter Dr. Hermann Weinreis nicht gerechnet, als er sich bei den Schauspielern für ihr hervorragendes Spiel bedankte. Der Funke der Begeisterung der jungen Leute, die den Auftritt nach einer Kursfahrt nach Dresden initiiert und organisiert hatten, war zurück gesprungen auf die Bühne zu den Darstellern. Sie hoben ausdrücklich hervor, wie überrascht sie von deren Freundlichkeit gewesen seien und das Angebot abgaben, gerne regelmäßig wieder nach Uslar zu kommen.
Dem zuvor gegangen war eine perfekte Inszenierung der Ringelnatz-Seemannsgarn und -Kneipenwelt, die die Zuschauer zu Recht begeisterte. Auf der mit Stehtisch, Kneipentisch, jeder Menge vollen und leeren Weinflaschen und einem Flügel ausgestatteten Bühne ging es feuchtfröhlichmusikalisch zu.
Detlef Rothe, der musikalische Begleiter, spielte auf Akkordeon und Flügel und manchmal auch beides gleichzeitig. Friedrich Wilhelm Junge in der Rolle des Kuttel Daddeldu beeindruckte mit einer vollen Gesangs- und Sprechstimme, die den großen Raum ohne weiteres auch ohne Mikrofon füllte und selbst bei den in rasendem Tempo gesprochenen Texten verständlich blieb.
Schief ins Leben gebaut
Dem von Joachim Ringelnatz erfundenen Seemann Kuttel Daddeldu ist nichts Menschliches fremd, ob es nun oberhalb oder unter der Gürtellinie liegt. Ein bisschen schief ins Leben gebaut sei er, sagt er von sich selbst, und: „Was die Studierten predigen, ist alles Mist. Mein erster Bootsmann hat sich zwei Mal die Syphilis mit Rum geheilt!“ Kuttel trinkt, singt, holt aus und erzählt von der Kneipe „Zum Südwester“, von Tod und Leben und seiner längsten Braut Alwine, vom Sarg für Tante Isolde oder von deutschen und dänischen Witwen, die er eine Zeit lang begleitete. Dabei erweist sich sein Erfinder Joachim Ringelnatz, immer wieder als zeitloser Klassiker. Der Seufzer „Wer hat vom Steuerbogenformular den Text erfunden“ ist heute ebenso aktuell wie zur Entstehungszeit vor fast hundert Jahren. Überall ist Wunderland, überall ist Leben, heißt es im Text, der Rothes und Junges Ringelnatz-Programm den Titel gibt. An diesem Abend bekamen die Zuschauer zu spüren, dass das auch für Uslar gilt. (yp, 20.01.2011)
„Hecheln Vorgaben hinterher“
Doppelabitur im nächsten Jahr: Uslars Gymnasium-Leiter sieht einige Probleme
Am Gymnasium Uslar stünden Schüler und Lehrer vor großen Anforderungen, um beide Jahrgänge auf einen einheitlichen Stand zu bringen, berichtet Schulleiter Dr. Hermann Weinreis: „Die Fördermaßnahmen in früheren Jahren und die Veränderung der zu erlernenden Inhalte und Fähigkeiten haben nur in begrenztem Maße geholfen. Organisation und Entwicklung an den Schulen hecheln den Vorgaben hinterher.“
Das Uslarer Gymnasium habe sehr viele Lehrerstunden in den Doppeljahrgang investieren müssen, um als kleine Schule trotz der hohen Schülerzahl das Kursangebot aufrecht erhalten zu können. Für viele Lehrer verdoppele sich auch die Zahl der Korrekturen und Prüfungen in der Vorbereitung und in der Durchführung des kommenden Abiturs.
Fatal wäre nach Ansicht des Uslarer Gymnasium-Leiters eine Nichtbesetzung frei werdender Stellen mitten im „Doppeljahrgang“. Langfristig sieht er Probleme bei der Verlagerung des Lernstoffes in jüngere Jahrgänge durch das G8 (Abitur nach zwölf Jahren), die nach den Erfahrungen am Gymnasium Uslar zum Teil überfordert seien. Dr. Weinreis: „Viele Kollegen hätten die ,jungen Erwachsenen’ des Jahrgangs 13 gern weiter an unserer Schule unterrichtet.“
Insgesamt sind nach Angaben von Weinreis viele Weichenstellungen bereits vorgenommen worden, weil die Schule das Doppelabitur seit einem Jahr im Blick haben musste. Probleme mit überfüllten Kursen und Räumen gebe es nicht, das sich die Schülerzahl insgesamt ja nicht verändert habe.
Mehr Zeit für Prüfungen
Wegen der Größenordnung des Doppeljahrgangs benötige die Schule im nächsten Jahr aber deutlich mehr Zeit für die mündlichen Prüfungen. Und: Die Verabschiedung und auch der Abi-Ball müssten eventuell in der Sporthalle der Schule stattfinden. Das müsste aber erst noch abgeklärt und mit den zukünftigen Abiturienten abgesprochen werden. (fsd, 16.08.2010)
Erstes Uslarer Filmfestival mit Beiträgen des Seminarfachkurses am Gymnasium
Olivia und Jannika jubeln
Uslar. Erstmals wurde in Uslar ein Filmpreis vergeben: Die Purple Turtle, eine lila Schildkröte mit pinkfarbenen Muffins gefüllt, erhielten im prall gefüllten Café Arte Olivia Poppe und Jannika Lossner für ihren Dokumentarfilm über die „Leipziger Montagsdemos“, in dem Zeitzeugen über die Ereignisse vor 20 Jahren berichten.
Das „Purple-Turtle-Filmfestival“ hat der Seminar-Fachkurs Film des Gymnasiums Uslar veranstaltet und dabei die Ergebnisse des Dokumentarfilmprojektes aus Leipzig vorgestellt. Zwar wurden die sieben Dokumentarfilme schon in der Schule benotet. Im Café Arte aber stellten sich die jungen Produzenten der Öffentlichkeit und dem Urteil einer Publikumsjury (Sigrid Lindner-Kupke, Lara Böhnke, Mechthild Siegler, Christina Bäthe und Anna-Lena Kirchhoff).
Preise vom Literaturkreis
Mirco Lange und Felix Riemenschneider mit ihrem Beitrag über die „Schaubühne Lindenfels“, einer Kino- und Theatereinrichtung, die als gemeinnützige Aktiengesellschaft betrieben wird, und Milena Meier mit Stefanie Eichmann, die sich auf die Suche nach „Leipzigs Skaterszene“ begeben hatten, belegten die folgenden Plätze. Die drei Erstplatzierten erhielten vom Literatur- und Kunstkreis Uslar Eintrittskarten für das Kabarett „Leipziger Pfeffermühle, das am 18. März in Eschershausen gastiert.
Lea Hanke und Anna Szustek moderierten den Abend mit den sieben Filmbeiträgen und dankten den Sponsoren aus der Uslarer Geschäftswelt, die das Filmfestival unterstützten. Ansgar Weingarten, der Leiter des Seminarfachkurses, zeigte sich „stolz auf die Leistungen der Schüler“ und erhielt, in einer kleinen Parodie auf die Oscar-Verleihungen, den Oscar als bester Seminarfach-Leiter.
Hier die weiteren Beiträge: Janina Kempe und Alina Schönherr drehten einen Bericht über den „Leipziger Hauptbahnhof“, Franziska Bäthe und Helge Korengel zeigten in „Leipzig persönlich“ die Stadt durch die Augen von Leipzigern betrachtet. Jannik Bähr, Sarah Böker, Annika Schubert und Lena-Marie Brandt kümmerten sich um „Leipzig bei Tag & Nacht“ und beleuchteten sie Studentenkneipen-Szene. In „Leipzig. Eine Stadt. Ein Projekt.“ von Dominik Maslo, Lea Hanke und Anna Szustek ist das Filmprojekt selbst das Thema.
Die von der Technik über Namensschilder und lila Schärpen bis zum Sektempfang und Häppchen in den Pausen perfekt organisierte Veranstaltung wurde von „Sad Inside Cell“ Manuel Henne musikalisch umrahmt. (rö, 12.03.2010)

Die Preisträger des ersten Uslarer Filmfestivals: Die Sieger des Seminarfachkurses mit (von links) Milena Meier, Mirco Lange, Stefanie Eichmann, Jannika Lossner, Felix Riemenschneider und Olivia Poppe. Fotos: Röber
Mit freundlicher Genehmigung der hna
http://www.hna.de/nachrichten/lokales/uslar-solling/