{"id":1002,"date":"2015-07-10T07:35:14","date_gmt":"2015-07-10T07:35:14","guid":{"rendered":"\/?p=1002"},"modified":"2015-07-10T07:35:14","modified_gmt":"2015-07-10T07:35:14","slug":"schueler-zeigen-flaggen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gymnasium-uslar.de\/?p=1002","title":{"rendered":"+++ Sch\u00fcler zeigen Flaggen +++"},"content":{"rendered":"<p><strong>US-Sch\u00fcler erstmals nach 13 Jahren Pause wieder am Uslarer Gymnasium<\/strong><\/p>\n<p>Die Kontakte zwischen der Senior High School in Annapolis im US-Bundesstaat Maryland und dem Uslarer Gymnasium sind auch nach 26 Jahren nicht abgebrochen. Allerdings haben bisher mehr Sch\u00fcler aus dem Uslarer Land die Stadt an der Ostk\u00fcste der USA besucht als umgekehrt.<\/p>\n<p>Grund daf\u00fcr sei die Versicherung der Unternehmung, hie\u00df es jetzt im Gymnasium. F\u00fcr das Reiseprojekt der US-Sch\u00fcler nach Deutschland m\u00fcsse eine extra Versicherung abgeschlossen und bezahlt werden, hie\u00df es im B\u00fcro von Schulleiter Dr. Hermann Weinreis. Da gab es vor der Abreise noch ein Info-Gespr\u00e4ch mit den beteiligten Lehrern beider Schulen. F\u00fcr Sch\u00fcler und Lehrer aus Deutschland sei es einfacher, gut versichert in die USA zu reisen, best\u00e4tigten Weinreis und Lehrerin Renate M\u00f6ller, die die deutsch-amerikanischen Treffen seit Jahren mit betreut.<\/p>\n<p><strong><em>\u00a0<a href=\"\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/USA_2015.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-1003\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/USA_2015.jpg\" alt=\"USA_2015\" width=\"857\" height=\"485\" \/><\/a><\/em><\/strong><\/p>\n<p><strong><em>GAPP-Austauschprogramm<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Organisiert werden die Besuche seit 1988 \u00fcber das GAPPAustauschprogramm (German American Partnership Programm) des Kultusministeriums, \u00fcber das es auch stets finanzielle Zusch\u00fcsse f\u00fcr die Begegnungen gibt.<\/p>\n<p>Die bisher letzte Reisegruppe aus den Vereinigten Staaten war laut M\u00f6ller 2001 in Uslar. Am Gymnasium sei man sehr froh, dass jetzt wieder elf Sch\u00fcler zu Gast waren, die f\u00fcr drei Wochen in den Familien von deutschen Partnersch\u00fclern lebten.<\/p>\n<p>Amerika sei bei den Uslarer Gymnasiasten nach wie vor sehr beliebt. Deshalb gab es laut M\u00f6ller bisher auch rund 15 Besuche. Ein Grund daf\u00fcr sei, dass an deutschen Schulen Englisch erste Fremdsprache ist. Die US-Sch\u00fcler von der Ostk\u00fcste der Vereinigten Staaten w\u00e4hlten meist Franz\u00f6sisch oder Spanisch. Deutsch werde an der Highschool eher selten gew\u00e4hlt, best\u00e4tigte die Deutschlehrerin Marlene Ramey, die seit 2004 die Begegnungen mit organisiert. Ramey wurde von den Lehrern Erin Lorenz und Andrew Parr begleitet.<\/p>\n<p>Jetzt wurde verabredet, dass es k\u00fcnftig wieder regelm\u00e4\u00dfig Besuche und Gegenbesuche geben soll. Diesen Oktober wollen 20 Uslarer Gymnasiasten des zehnten und elften Jahrgangs mit ihren Lehrern Renate M\u00f6ller sowie Ansgar Weingarten und Franziska Thriene die Schule in Annapolis f\u00fcr 20 Tage besuchen.<\/p>\n<p><strong><em>\u00a0<\/em><\/strong><\/p>\n<p><strong><em>Theaterprojekt vorbereitet<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Im Uslarer Land nahmen die G\u00e4ste aus den Staaten mit ihren Partnersch\u00fclern am Unterricht teil, bereiteten gemeinsames ein Mark-Twain-Theaterprojekt vor, das im Herbst in Annapolis inszeniert und aufgef\u00fchrt werden soll, und waren au\u00dferdem viel mit ihren Gastfamilien unterwegs, um Land und Leute besser kennen zu lernen. Besucht wurden neben Kassel und G\u00f6ttingen auch der TreeRock-Kletterpark in Silberborn.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\">(J\u00fcrgen Dumnitz, 10.07.2015)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>US-Sch\u00fcler erstmals nach 13 Jahren Pause wieder am Uslarer Gymnasium Die Kontakte zwischen der Senior High School in Annapolis im US-Bundesstaat Maryland und dem Uslarer Gymnasium sind auch nach 26 Jahren nicht abgebrochen. Allerdings haben bisher mehr Sch\u00fcler aus dem Uslarer Land die Stadt an der Ostk\u00fcste der USA besucht als umgekehrt. 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