{"id":987,"date":"2015-07-08T03:31:50","date_gmt":"2015-07-08T03:31:50","guid":{"rendered":"\/?p=987"},"modified":"2015-07-08T03:31:50","modified_gmt":"2015-07-08T03:31:50","slug":"abiturienten-als-aushaengeschilder","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gymnasium-uslar.de\/?p=987","title":{"rendered":"+++ Abiturienten als Aush\u00e4ngeschilder +++"},"content":{"rendered":"<p>F\u00fcr 73 Abiturienten des Jahrgang K, davon 72 mit der Allgemeinen Hochschulreife, ein Abiturient mit der Fachhochschulreife und zw\u00f6lf mit der Note Eins vor dem Komma, ist die Schulzeit seit gestern vorbei.<\/p>\n<p><a href=\"\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/Abi1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-988\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/Abi1.jpg\" alt=\"Abi1\" width=\"1024\" height=\"683\" \/><\/a><\/p>\n<p>Die besten Abiturienten des Jahrgangs K: Tim Sobotta (von links), Iona Orysik und Lara Meoth. Foto: Porath<\/p>\n<p>Bei der feierlichen Zeugnis\u00fcbergabe standen nicht nur die schulischen Leistungen, sondern auch das soziale Engagement der Sch\u00fcler im Mittelpunkt.<\/p>\n<p>Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler seien in erster Linie als Individuen zu betrachten, sagte Schulleiter Dr. Hermann Weinreis vor Eltern, Sch\u00fclern und Angeh\u00f6rigen. Als solche seien sie Subjekt und nicht Objekt der schulischen Gestaltung. Weinreis hob das soziale Engagement des Jahrgangs K hervor, der nicht nur das Schulaquarium gepflegt habe, sondern auch j\u00fcngere Sch\u00fcler beispielhaft unterst\u00fctzt oder Computerkurse f\u00fcr Senioren bei der Volksbank angeboten habe.<\/p>\n<p>Bei den Eltern bedankte sich der Schulleiter f\u00fcr kritische und gute Gespr\u00e4che. Sie seien wichtige Partner der Schule in der immer komplexer werdenden Erziehungsarbeit. Mit dem Erfolg dieses Jahrgangs sah Weinreis einmal mehr auch das Gymnasium als Schulform gest\u00e4rkt. Das Gymnasium sei erst dann gef\u00e4hrdet, wenn es von innen heraus in Frage gestellt werde.<\/p>\n<p>Andreas H\u00f6lzchen f\u00fcr die Eltern pflichtete dem Schulleiter bei und erntete anhaltenden Applaus f\u00fcr sein Fazit: \u201eDas Gymnasium Uslar ist gro\u00dfartig, eine tolle Schule mit tollen Lehrern.\u201c<\/p>\n<p>Den gr\u00f6\u00dften Jubel erntete Peter Schmolinga, der f\u00fcr die Lehrer sprach. Als \u201eLegende\u201c von den Moderatoren Micha M\u00fcller-Zitzke und Marie-Claire Kurt angek\u00fcndigt, machte er deutlich, dass er seine F\u00e4cher Politik, Geschichte und Sport voll durchdrungen hat. Dem sportlichen Antritt ans Rednerpult folgte nicht \u201ePeters M\u00e4rchenstunde\u201c, wie er es formulierte, sondern eine soziologische Kategorisierung und Beschreibung des Sozialcharakters der Generation Y, der zwischen 1985 und 2000 geborenen Kinder, zu denen die Abiturienten geh\u00f6ren.<\/p>\n<p><a href=\"\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/Abi13.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-989\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/Abi13.jpg\" alt=\"Abi13\" width=\"862\" height=\"576\" \/><\/a><\/p>\n<p>Obwohl die Generation Y als Egotaktiker gelte, seien die grundlegenden Werte doch mit seiner Generation der rebellischen 68er identisch. Man gehe nur anders mit den Dingen um. Schmolinga schrieb den Abiturienten ins Stammbuch, nicht nur nach Selbstverwirklichung zu streben, sich mehrere Standbeine aufzubauen und nicht immer nur zu fragen, sondern zu handeln. Daf\u00fcr gab es stehende Ovationen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Ehrungen<\/strong><\/p>\n<p>Dem Reigen der Zeugnis\u00fcbergabe folgte am Gymnasium der Reigen der Ehrungen. Als beste Sch\u00fcler ausgezeichnet wurden Tim Sobotta mit der Note 1,2 sowie Jona Orsyk und Lara Meroth, die eine 1,5 erreichten.<\/p>\n<p>Meroth, die zugleich eine der Jahrgangssprecherinnen war, erhielt aus den H\u00e4nden von Weinreis au\u00dferdem die Pierre-de-Coubertin-Medaille f\u00fcr herausragende Leistungen im Fach Sport sowie weitreichendes Engagement im organisierten Sport und gesellschaftlichen Leben.<\/p>\n<p>F\u00fcr herausragende Leistungen im Fach evangelische Religion wurde Carina Meisel geehrt. Sie erhielt eine Urkunde der Nieders\u00e4chsischen Landeskirche und ein Buch aus den H\u00e4nden von Pastorin Astrid Jasper. Mit Anne Heimann wurde sie au\u00dferdem f\u00fcr ihr langj\u00e4hriges Engagement im Schulorchester geehrt.<\/p>\n<p>Den Schulpreis im Fach Mathematik erhielten Tim Sobotta, Robin Diedrichs, Simeon Bode und Felix Br\u00fcll. Diedrichs wurde au\u00dferdem f\u00fcr seine Leistungen in Physik ausgezeichnet, Bode musste noch einmal f\u00fcr seine Leistungen im Fach Chemie auf die B\u00fchne. In diesem Fach erhielten auch Michelle Schormann und David Szyjka eine Auszeichnung.<\/p>\n<p>Als Sch\u00fclersprecher geehrt wurden Rouven Berlin und Micha M\u00fcller-Zitzke. Die Theater-AG muss zuk\u00fcnftig auf Gesa Fasse, Michele Schneider und Dana Jan\u00dfen verzichten. Sie wurden von Johannes Bergmann mit einem Geschenk f\u00fcr ihre besonderen Verdienste belohnt. (zyp, 04.07.15)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>F\u00fcr 73 Abiturienten des Jahrgang K, davon 72 mit der Allgemeinen Hochschulreife, ein Abiturient mit der Fachhochschulreife und zw\u00f6lf mit der Note Eins vor dem Komma, ist die Schulzeit seit gestern vorbei. Die besten Abiturienten des Jahrgangs K: Tim Sobotta (von links), Iona Orysik und Lara Meoth. 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