Das Gymnasium Uslar – ein guter Ort zum Lernen

Das Gymnasium Uslar ist eine Schule mit einem weiten ländlichen Einzugsbereich, der neben dem Stadtgebiet Uslar bis nach Giesel-werder und Hardegsen reicht. Die Schule profitiert von ihrer überschaubaren Größe und ist von einem sehr persönlichen Klima geprägt.

Sowohl im Unterricht als auch im Ganztags- und AG-Bereich bietet das Gymnasium Uslar ein breites Angebot. Im Wahlpflichtunterricht können Schülerinnen und Schüler Themen-bereiche ausprobieren, die über den herkömmlichen Unterricht hinausgehen. Gut ausgestattete Räume und ein großzügiges Außengelände bieten ideale Rahmen-bedingungen zum Lernen und Spielen.

Ein besonderes Merkmal des Gymnasiums Uslar ist die ruhige, konzentrierte Unterrichtsatmosphäre. Sie ermöglicht einen guten Lernerfolg und eine persönliche Förderung des einzelnen Schülers. Viele Besucher unserer Schule nehmen gerade die positive Grundhaltung von Lehrern und Schülern wahr. Wir laden auch Sie ein, diese Atmosphäre zu erleben – auf unserer Homepage und natürlich in unserer  Schule.


Mit der Fremdsprache zum Landespreisträger

Jamie Kreitz, Jonathan Dettmar, beide 10b, und Simon Seimer, 9b, (von rechts) sind unsere stolzen Landespreisträger beim diesjährigen Bundeswettbewerb Fremdsprachen.

Am 11. Juni wurden ihnen in einer feierlichen Veranstaltung am Ratsgymnasium Wolfsburg ihre von der Kultusministerin unterzeichneten Urkunden und Preise übergeben: Jamie und Jonathan haben jeweils einen 2. Landespreis, Simon einen 3. Landespreis gewonnen! Herzlichen Glückwunsch!

Vorbereitet wurde die Teilnahme in einem Englisch-Forderkurs im 1. Halbjahr an unserer Schule. Zum diesjährigen Thema „The American South“ wurde viel zu Geographie, Natur, Kultur, Wirtschaft und Sport recherchiert, viele Aufgaben wurden bearbeitet. Außerdem drehten die drei noch englischsprachiges Video.


Polnische Austauschschüler besuchen das Gymnasium Uslar

Im Rahmen des Polenaustausches haben 11 Schülerinnen und Schüler aus Gliwice ihre Partnerinnen und Partner aus den Jahrgängen 9 und 10 in Uslar besucht. Das vom Deutsch-Polnischen Jugendwerk geförderte Programm hatte den Titel „Märchen und Mythen. Polnische und deutsche Sagenwelt im Vergleich“. Unter diesem Motto besuchten Gäste und Gastgeber die Rattenfänger-Stadt Hameln, die Stadt Trendelburg (Rapunzel) und die Sababurg (Dornröschen) sowie die „Grimmwelt“ in Kassel. Bei einem gelungenen Abschlussabend mit den Teilnehmern und ihren Familien wurden die herausragenden Projekte zu verschiedenen Märchen vorgestellt, die die deutsch-polnischen Teams mit sehr viel Mühe erarbeitet hatten. Die Organisation des Besuches und Gegenbesuches im September haben Juliane Schnapperelle und Schulleiter Dietmar Wagener übernommen. 


Von Göttingen nach Hannover

Zwei Wochen nach den Erfolgen beim Bezirksentscheid „Jugend trainiert für Olympia“ konnten sich die Leichtathletik-Teams des Gymnasiums Uslar erneut über gute Ergebnisse freuen. Beim Bezirksentscheid im Göttinger Jahnstadion erreichte die WK III-Mannschaft, bei der Jungen und Mädchen gemeinsam in einem Mehrkampf antreten, einen guten dritten Platz. Die WK II-Mädchen, die bereits in den vergangenen beiden Jahren den Landesentscheid in der WK IV bzw. in der WK III gewinnen konnten, zeigten erneut eine hervorragende Leistung und sicherten sich mit 450 Punkten Vorsprung einen deutlichen Sieg. Somit wartet nun am 12. Juni erneut der Landesentscheid in Hannover auf unsere Athletinnen.


Auf den Spuren von Politik und Geschichte in Berlin

Auch wenn der Besuch des Reichstages im Mittelpunkt der Berlin-Fahrt des Politikkurses aus dem Jahrgang 12 stand, nutzten die Schülerinnen und Schüler in einem vollgepackten Programm die vielfältigen Möglichkeiten der Bundeshauptstadt. Besucht wurde das ehemalige Stasi-Gefängnis, die Gedenkstätte Hohenschönhausen, und das Berlin der 20er Jahre auf einer Bustour erkundet. Eine Abwechslung zum historisch-politischen Programm bot der Besuch eines Basketballspiels. Begleitet wurde die Gruppe von Pavel Aramayo und Marie Thießen-Weißke.


Jahrgang 12 in den Bergen

Mit 34 Schülern hat über die Hälfte des Jahrgangs 12 eine Woche im Skigebiet Kaltenbach im Zillertal verbracht. Dort konnten die Schüler individuell ihre Fähigkeiten im Skifahren verbessern und die verschneite Bergwelt erleben. Begleitet wurde die Gruppe von Pavel Aramayo, Mira Kretzschmar-Hartmann, Felix Schubert und Marie Thießen-Weißke.


Exkursion nach Weimar und Buchenwald

„Geschichte erfahren“ kann zwei Bedeutungen haben: Geschichte für sich lebendig werden lassen und Orte aufsuchen, die für die Geschichte eine zentrale Bedeutung haben. Der Deutsch-Kurs und der Geschichtskurs aus dem Jahrgang 13 sowie die Klasse 10a konnten bei ihrem Besuch in Weimar und Buchenwald beide Aspekte verbinden. Auf dem Programm stand der Besuch des „Hauses der Weimarer Republik“, des Goethehauses und des Nationalmuseums. Hier entstand auch das Foto des Deutsch-Kurses. Am Nachmittag besuchten die Schüler, die von Juliane Schnapperelle und Dietmar Wagener begleitet wurden, die Gedenkstätte „Konzentrationslager Buchenwald“.


Am Morgen vorgelesen

Wie jedes Jahr am dritten Freitag im November haben Lehrer und Schüler des Gymnasiums Uslar am „Bundesweiten Vorlesetag“ teilgenommen.

Mit dabei waren neben zahlreichen Schülerinnen und Schülern, Kolleginnen und Kollegen auch wieder Bürgermeister Torsten Bauer, der ehemalige Lehrer Bernd Homeyer und Herr Kompart vom Verein für plattdeutsche Sprache.

Ein herzliches Dankeschön an alle Vorleserinnen und Vorleser, die in eigenen oder fremden Klassen und Kursen die verschiedensten Texte gelesen haben!


Pflanzaktion am Buchenberg

Nachdem sich die Schüler der Klasse 8a des Gymnasiums Uslar mit dem Thema Wald im Unterricht beschäftigt haben, stand nun das praktische Arbeiten im Wald auf dem Stundenplan. Einen ganzen Vormittag lang verbrachten die 8-Klässler auf einem Waldstück am Buchenberg oberhalb von Bodenfelde und setzten dort rund 800 junge Buchen. Die Kosten für die Setzlinge hat das Holzkohle-Unternehmen Pro Fagus übernommen. Die betreuenden Lehrer Johannes Heil und Isabel Seeger sowie Nadine Hennecke von Pro Fagus waren sehr zufrieden mit der Arbeit der motivierten Schüler, die die Setzlinge umsichtig einpflanzten.